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Verkaufen

Den richtigen Angebotspreis finden, ohne die Immobilie zu verbrennen

Der Angebotspreis ist die wichtigste Entscheidung des gesamten Verkaufs. Er wird einmal getroffen und lässt sich später nur noch nach unten korrigieren, mit spürbaren Folgen für den Erlös.

Dejan Mühlhaus
Von Dejan Mühlhaus Geschäftsführer & Immobilienmakler · Schwerpunkt Vermarktung und Verhandlung
· 10 Min. Lesezeit
Die kurze Antwort

Der Angebotspreis sollte nah am ermittelten Marktwert liegen, mit höchstens fünf bis zehn Prozent Verhandlungsspielraum. Die ersten zwei bis vier Wochen erzeugen die meiste Nachfrage. Wer deutlich über Markt startet, verliert dieses Zeitfenster und verkauft am Ende meist unter dem Wert, den ein realistischer Startpreis erreicht hätte.

Wert oder Preis: Das ist nicht dasselbe

Wert und Preis sind nicht dasselbe: Der Marktwert ist das analytisch hergeleitete Ergebnis aus Vergleichsobjekten, Lage und Zustand, der Angebotspreis ist die strategische Zahl, mit der Sie damit in den Markt gehen.

Der Marktwert ist das Ergebnis einer Analyse: Vergleichsobjekte, Bodenrichtwert, Baujahr, Zustand, energetischer Standard, Lage. Er lässt sich herleiten, begründen und im Zweifel gegenüber einem Gutachter oder einer Bank verteidigen. Der Angebotspreis ist etwas anderes, er ist eine strategische Entscheidung darüber, wie Sie mit diesem Wert in den Markt gehen. Und der Verkaufspreis ist das, was am Ende im Kaufvertrag steht, also das Ergebnis von Nachfrage und Verhandlung.

Diese drei Zahlen fallen selten zusammen, und genau darin liegt die Kunst. Ein Angebotspreis knapp über dem Marktwert ist normal und wird von Käufern erwartet, weil sie mit einem Verhandlungsspielraum rechnen. Ein Angebotspreis deutlich über dem Marktwert dagegen ist kein Verhandlungspuffer mehr, sondern ein Filter, der genau die Käufer aussortiert, die zahlen könnten. Wer den Unterschied nicht kennt, verwechselt Wunsch mit Wert, und merkt es erst nach vier Monaten.

Der Ausgangspunkt muss deshalb immer die Wertermittlung sein, nicht die eigene Vorstellung davon, was man „mindestens braucht". Der Betrag, den Sie für den Anschlusskauf benötigen oder den Sie einmal investiert haben, ist für den Markt ohne Bedeutung. Wie eine belastbare Wertermittlung funktioniert und woran Sie eine unseriöse erkennen, erklären wir unter Was ist meine Immobilie wert?

Das Zeitfenster der Aufmerksamkeit

Das größte Kaufinteresse entsteht in den ersten Tagen nach Veröffentlichung, wenn alle vorgemerkten Suchprofile benachrichtigt werden. Ein zu hoher Startpreis verschenkt genau dieses Zeitfenster.

Wenn eine Immobilie neu online geht, erhalten alle vorgemerkten Suchprofile eine Benachrichtigung. Genau in diesen ersten Tagen entsteht der größte Teil der Anfragen. Danach fällt die Sichtbarkeit deutlich ab, weil das Objekt in den Portalen nach unten rutscht und die Stammsucher, Menschen, die seit Monaten täglich schauen, es bereits kennen und abgehakt haben. Neu ins Suchraster kommen dann nur noch die wenigen, die frisch mit der Suche beginnen.

Ein zu hoher Preis kostet Sie also nicht einfach nur Zeit, er verbrennt die einzige Phase, in der Ihr Objekt maximale Aufmerksamkeit hat. Diese Phase kommt nicht zurück, auch nicht nach einer Preisreduzierung. Eine spätere Senkung erzeugt zwar eine kleine zweite Welle, aber sie erreicht ein anderes Publikum: Menschen, die das Objekt bereits kennen und nun beobachten, wie weit der Verkäufer noch geht.

Hinzu kommt ein Effekt, den viele Eigentümer unterschätzen: Portale zeigen inzwischen an, wie lange ein Inserat online ist, und viele Käufer beobachten den Markt über Monate. Ein Objekt, das seit einem halben Jahr sichtbar ist, wird nicht mehr als Chance gelesen, sondern als Frage: Was stimmt damit nicht? Ich habe in Wuppertal und Velbert mehrfach erlebt, dass Interessenten ein technisch einwandfreies Haus allein deshalb gemieden haben, weil sie eine verborgene Schwäche vermuteten. Der Markt bestraft lange Standzeiten härter als jeden einzelnen Mangel.

Drei Preisstrategien im Vergleich

Es gibt drei Preisstrategien, den Marktwert offensiv, marktgerecht oder bewusst knapp darunter ansetzen. Sie unterscheiden sich nicht nur im Startpreis, sondern in der gesamten Nachfrage-Dynamik.

Grundsätzlich gibt es drei Wege, mit einem ermittelten Marktwert in den Markt zu gehen. Sie unterscheiden sich nicht nur im Startpreis, sondern in der gesamten Dynamik, die sie auslösen, und die Dynamik entscheidet am Ende über das Ergebnis.

Wirkung der Preisstrategie, Erfahrungswerte aus dem mittleren Ruhrgebiet
Leicht unter Marktwert
Erzeugt Wettbewerb, mehrere Gebote
Verkauf oft über Startpreis
Am Marktwert
Solide Nachfrage, planbarer Ablauf
Verkauf nahe Startpreis
Deutlich über Marktwert
Wenig Anfragen, lange Standzeit
Verkauf meist unter Marktwert

Die erste Strategie klingt zunächst widersinnig, warum sollte man freiwillig niedriger einsteigen? Weil sie den Preis nicht durch die Zahl im Inserat bestimmt, sondern durch Wettbewerb. Melden sich innerhalb von zwei Wochen zwanzig ernsthafte Interessenten, entsteht eine Situation, in der mehrere Parteien gleichzeitig entscheiden müssen. Sie ist allerdings nur dann sinnvoll, wenn das Objekt für eine breite Zielgruppe passt und Sie den Prozess sauber steuern können; bei einem sehr speziellen Objekt fehlt schlicht die Masse, die den Wettbewerb erzeugt.

Der scheinbar vorsichtige dritte Weg, hoch starten und später nachgeben, ist in der Praxis der teuerste. Denn wer nach vier Monaten reduziert, verhandelt nicht mehr mit interessierten Käufern, sondern mit Schnäppchenjägern. Und er hat in der Zwischenzeit weiter Zinsen, Grundbesitzabgaben, Versicherung und Heizkosten getragen. Bei einem Restdarlehen von 150.000 Euro zu drei Prozent und 250 Euro laufenden Nebenkosten sind das rund 1.000 Euro im Monat, vier Monate Standzeit kosten also allein an laufenden Kosten etwa 4.000 Euro, bevor über den Preis überhaupt gesprochen wurde.

So leiten Sie den Preis nachvollziehbar her

Ein nachvollziehbarer Preis beginnt bei tatsächlich erzielten Kaufpreisen vergleichbarer Objekte, nicht bei Angebotspreisen aus Portalen, und wird um Lage, Zustand und Energiestandard korrigiert.

Beginnen Sie mit echten Vergleichsobjekten, nicht mit Angebotspreisen aus Portalen, sondern mit tatsächlich erzielten Kaufpreisen. Die Kaufpreissammlung des örtlichen Gutachterausschusses ist dafür die beste Quelle; Auskünfte daraus sind gegen eine geringe Gebühr erhältlich. Angebotspreise sind Wunschzahlen und liegen im Ruhrgebiet je nach Objekt und Marktphase spürbar über dem, was am Ende beurkundet wird. Ergänzend prüfen Sie den Bodenrichtwert, der in Nordrhein-Westfalen über das Portal BORIS.NRW kostenlos abrufbar ist, er sagt Ihnen, welcher Teil Ihres Preises auf den Grund und Boden entfällt und welcher auf das Gebäude.

Danach folgt die ehrliche Zustandsbewertung. Dach, Fenster, Heizung, Elektrik, Bäder, jedes offene Gewerk zieht Geld aus dem Preis, und zwar nicht in Höhe der reinen Materialkosten, sondern in Höhe dessen, was ein Käufer für Handwerker, Bauzeit und Unsicherheit veranschlagt. Ein Käufer, der die Heizung tauschen muss, rechnet nicht mit 18.000 Euro, sondern mit 25.000 Euro und drei Monaten Ärger. Besonders hart bewertet wird seit 2023 der energetische Standard: Energieklasse, Dämmung und Heizungsalter sind die ersten Punkte, nach denen gefragt wird. Details im Beitrag Energieausweis: Pflicht, Kosten und Fristen.

Zum Schluss schlagen Sie einen Verhandlungsspielraum auf, fünf bis zehn Prozent sind üblich und werden von Käufern erwartet. Mehr wirkt unseriös und schreckt ab. Zur groben Orientierung: Häuser im Ruhrgebiet liegen 2026 im Mittel bei rund 3.300 Euro pro Quadratmeter, Wohnungen bei etwa 2.600 Euro pro Quadratmeter. Das sind regionale Durchschnittswerte, keine Preise für Ihr Objekt, die Bandbreite innerhalb einer einzigen Stadt ist größer als der Abstand zwischen zwei Städten.

Aus der Praxis: In Essen-Werden und Hattingen-Niederwenigern verkaufe ich regelmäßig Häuser, bei denen die Eigentümer zunächst 40.000 bis 60.000 Euro mehr aufrufen wollten. Ich setze dann bewusst knapp unter der psychologischen Schwelle an, etwa 495.000 statt 520.000 Euro. Das Ergebnis ist fast immer dasselbe: deutlich mehr Anfragen, mehrere ernsthafte Bieter und ein Abschluss, der über dem ursprünglichen Wunschpreis liegt. Wettbewerb macht den Preis, nicht die Zahl im Inserat.

Ein häufiger Denkfehler dabei: die eigenen Investitionen einzupreisen. Was Sie 2018 für ein neues Bad ausgegeben haben, interessiert den Markt nur insoweit, als es heute noch einen Zustand ersetzt, den der Käufer sonst selbst herstellen müsste. Modernisierungen erhöhen den Wert nie eins zu eins, und sehr individuelle Ausstattungen, ein Wintergarten, ein Pool, eine Sauna, erhöhen ihn oft gar nicht; gelegentlich mindern sie ihn sogar, weil der Käufer den Rückbau einkalkuliert. Als Faustregel gilt: Je näher eine Investition am allgemeinen Standard liegt, desto besser wird sie bezahlt.

Preispsychologie und Suchraster

Käufer suchen in groben Preisfiltern wie „bis 400.000 Euro“. Wer knapp über einer solchen Schwelle aufruft, wird für einen ganzen Suchraster unsichtbar, deshalb sollten Preisgrenzen bewusst getroffen werden.

Käufer suchen in Portalen mit Preisfiltern, und diese Filter sind grob: bis 300.000, bis 400.000, bis 500.000 Euro. Wer 505.000 Euro aufruft, wird von allen ausgeblendet, die bis 500.000 Euro suchen, und das sind oft genau die Käufer mit der besten Finanzierung, weil sie ihr Budget von der Bank haben bestätigen lassen und exakt an dieser Grenze arbeiten. Die 5.000 Euro Mehrforderung kosten Sie damit nicht ein paar Anfragen, sondern einen erheblichen Teil des zahlungsfähigen Publikums.

Bleiben Sie deshalb knapp unter der nächsten runden Schwelle. Und vermeiden Sie „Verhandlungsbasis" oder „VB" im Inserat: Das signalisiert, dass der Preis nicht durchdacht ist, und lädt zu Gegenangeboten weit unter Wert ein. Ein sauber hergeleiteter Preis, den Sie im Gespräch mit drei Sätzen begründen können, wirkt in der Verhandlung deutlich stärker als jeder Zusatz im Anzeigentext.

Ein zweiter psychologischer Punkt betrifft die Genauigkeit der Zahl. Ein Preis von 389.000 Euro wirkt gerechnet, ein Preis von 390.000 Euro gerundet und damit verhandelbar. Das ist kein Zaubertrick und ersetzt keine Marktanalyse, aber es beeinflusst, mit welcher Erwartung ein Interessent in das erste Gespräch geht. Konkret heißt das für Sie: Legen Sie den Preis auf eine Zahl fest, die Sie erklären können, und wiederholen Sie diese Erklärung bei jeder Besichtigung mit denselben Worten.

Zwei Wege, ein Haus

Zwei Wege für dasselbe Haus zeigen den Effekt: Der überhöhte Start sammelt Standzeit an und endet unter Wert, der marktgerechte Start erzeugt Nachfrage und hält den Preis stabil.

Ein Reihenhaus in Bochum, Marktwert rund 340.000 Euro. Weg A: Start bei 395.000 Euro. Nach acht Wochen drei Anfragen, nach vier Monaten Reduzierung auf 359.000, nach sieben Monaten Verkauf für 328.000 Euro. Weg B: Start bei 345.000 Euro. In den ersten zwei Wochen 24 Anfragen, sieben Besichtigungen, drei Gebote, Verkauf für 352.000 Euro nach fünf Wochen. Beide Zahlenreihen sind ein Beispiel zur Veranschaulichung, aber sie bilden ein Muster ab, das sich in der Praxis regelmäßig wiederholt.

Die Differenz beträgt 24.000 Euro, und fünf Monate Lebenszeit, laufende Kreditzinsen und Nebenkosten obendrauf. Rechnet man die laufenden Kosten für fünf Monate mit rund 1.000 Euro monatlich hinzu, liegt der tatsächliche Unterschied eher bei 29.000 Euro. Das entspricht ungefähr dem Zweifachen der Verkäuferprovision bei einem Objekt dieser Größenordnung.

Weg A wirkte auf dem Papier ambitionierter. Tatsächlich hat er nicht den Preis gehoben, sondern die Verhandlungsposition zerstört: Wer nach sieben Monaten verkauft, verhandelt mit Interessenten, die genau wissen, dass der Verkäufer inzwischen unter Druck steht. Sie sehen das Datum der Erstveröffentlichung, sie erinnern sich an den ursprünglichen Preis, und sie leiten daraus völlig zu Recht ab, dass es keine Konkurrenz gibt. Der Preis ist dann nicht mehr Gegenstand einer Verhandlung, sondern Ergebnis einer Machtverteilung.

Wenn Sie doch reduzieren müssen

Kommen nach vier bis sechs Wochen kaum Anfragen, ist fast immer der Preis das Problem, nicht die Fotos. Dann hilft nur eine frühe, deutliche Korrektur statt vieler kleiner Schritte.

Handeln Sie früh statt spät. Wenn nach vier bis sechs Wochen kaum Anfragen kommen, ist in aller Regel der Preis das Problem, nicht die Fotos und nicht der Anzeigentext. Der zuverlässigste Frühindikator ist das Verhältnis von Aufrufen zu Kontaktanfragen: Viele Aufrufe ohne Anfragen bedeuten, dass die Menschen das Objekt sehen und den Preis für zu hoch halten. Wenige Aufrufe bedeuten dagegen, dass Sie außerhalb der Suchraster liegen, etwa oberhalb einer Filtergrenze.

Reduzieren Sie einmal deutlich statt dreimal ein bisschen. Mehrere kleine Senkungen signalisieren Verzweiflung und laden dazu ein, weiter abzuwarten, jeder Interessent rechnet dann mit der nächsten Runde. Geben Sie der Änderung außerdem einen Anlass: neue Fotos, ein aktualisiertes Exposé, ein eingeholtes Gutachten oder eine abgeschlossene Kleinreparatur. Und zielen Sie unter eine Filtergrenze: Eine Reduzierung von 415.000 auf 399.000 Euro bringt deutlich mehr neue Interessenten als eine auf 405.000 Euro, obwohl der Unterschied im Betrag gering ist.

Und noch ein Hinweis, der unbequem, aber ehrlich ist: Wenn mehrere unabhängige Einschätzungen deutlich unter Ihrer Vorstellung liegen, ist selten der Markt falsch. Prüfen Sie in diesem Fall lieber, ob ein Verkauf zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt Ihr Ziel erfüllt, statt monatelang gegen den Markt zu inserieren. Manchmal ist die richtige Entscheidung, ein Jahr zu warten und in dieser Zeit die Heizung zu erneuern oder das Dachgeschoss fertigzustellen, manchmal ist sie, den Markt zu akzeptieren und den Verkauf sauber und schnell durchzuziehen. Beides ist eine Entscheidung. Nur das monatelange Inserieren zu einem Preis, den niemand zahlt, ist keine.

Häufige Fragen zum Angebotspreis

Wie viel Verhandlungsspielraum sollte ich einplanen?

Fünf bis zehn Prozent über dem angestrebten Verkaufspreis sind üblich. Käufer erwarten einen gewissen Spielraum. Deutlich höhere Aufschläge führen dazu, dass Ihr Objekt gar nicht erst besichtigt wird.

Was passiert, wenn ich zu hoch inseriere?

Sie verlieren die ersten Wochen, in denen die Nachfrage am größten ist. Danach sinkt die Sichtbarkeit, die Standzeit wird sichtbar und wird selbst zum Verhandlungsargument. Objekte mit langer Laufzeit verkaufen sich am Ende meist unter Marktwert.

Sollte ich den Preis als Verhandlungsbasis ausweisen?

Davon raten wir ab. Der Zusatz signalisiert, dass der Preis nicht fundiert ist, und provoziert Gebote weit unter Wert. Besser ist ein begründeter Festpreis mit realistischem Spielraum.

Warum ist der Preis knapp unter einer runden Zahl besser?

Weil Käufer in Portalen mit groben Preisfiltern suchen. Wer 505.000 Euro aufruft, erscheint nicht mehr bei Suchen bis 500.000 Euro und verliert damit einen erheblichen Teil der zahlungsfähigen Interessenten.

Wann sollte ich den Preis reduzieren?

Wenn nach vier bis sechs Wochen kaum Anfragen und keine ernsthaften Besichtigungen zustande kommen. Reduzieren Sie dann einmal deutlich statt mehrfach in kleinen Schritten, idealerweise zusammen mit einem sichtbar aktualisierten Exposé.

Kann ich den Preis auch erhöhen?

Technisch ja, praktisch fast nie sinnvoll. Interessenten sehen die Preishistorie und reagieren mit Misstrauen. Eine Erhöhung ist nur nach einer deutlichen Wertsteigerung des Objekts nachvollziehbar, etwa nach einer abgeschlossenen Sanierung.

Ist Ihr Wunschpreis realistisch?

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